Matthias berichtet:
Neues vom Schniedershof.

< Woche 02/2012 >

Ein frohes neues Jahr wünschen wir unserer netten Kundschaft.

So viel wirklich nette Glückwünsche haben wir bekommen! So viel Danke und Weiter so, so viel Herzlichkeit und Wärme, es ist sehr beeindruckend!

Wenn ich dieses alles zusammen schreiben wollte, es würde nicht auf diese Seite passen.

Welcher Lebensmittelhersteller, oder ich sage besser Nahrungsmittelanbieter, kann sich glücklich schätzen, soviel wunderbare Rückmeldungen seiner Kunden zu bekommen. Ich denke, es wird eher selten sein, oder?

Das macht Mut und bringt Tapferkeit.

Und das ist auch nötig, denn die Gegenkräfte warten nicht.

Die vernünftige Landwirtschaft wird weltweit immer mehr bedrängt. Es ist kaum auszuhalten, welche Dinge auf dem Lebensmittelmarkt geschehen. Lebensmittelpreise werden an Rohstoffbörsen festgelegt, die Erzeuger bekommen den geringsten Anteil, obwohl sie das Größte Risiko tragen. Die Saatgutkonzerne konzentrieren sich immer mehr, die Handelsmultis werden immer mächtiger, die Gentechnik Industrie beherrscht immer mehr Landwirtschaftliche Nutzfläche in der Welt.

Natürlich können wir nur kleine Akzente setzen, natürlich können wir nicht die ganze Welt in Kürze ändern. Aber wir können aufwecken, wir können bewusst machen, wir können gesunde, ehrliche Nahrungsmittel den Menschen bringen, die ebenso bewusst ehrliche, gute Arbeit machen.

Und das ist wirklich eine ganze Menge!

Laßt uns alle im neuen Jahr 2012 tapfer an den Guten Dingen arbeiten!

Was dieses Jahr unter vielen Dingen bei uns anliegt:

  • Landkauf und die dazu nötige Landkauf Initiative
  • Ausbau und weitere Renovierungsarbeiten auf dem Schniedershof
  • weiterer Ausbau unseres gedeihlich wachsenden Biokistenbetriebes
  • Die Gärtnerei benötigt dringende Investitionen.

Wir, Gabi und Matthias Merholz, und das gesamte Schniedershofteam wünschen allen Kunden ein gut gelauntes Jahr 2012.

Matthias und Gabi

BAUERNHÖFE STATT AGRARINDUSTRIE

Jährlich fließen Milliarden EU-Subventionen an Agrarindustrie und Lebensmittelkonzerne. Dioxine, Gentechnik und Antibiotika landen aus den Tierfabriken auf unseren Tellern. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Doch das kann jetzt anders werden. Unterzeichen Sie hier.

Zu diesem Thema siehe auch den Artikel bei der Schrot & Korn. mehr.

Leere Milchprodukteflaschen bitte kurz durchspülen.

Immer wieder kommt es vor, dass unsere Fahrer beim Kunden Leergut vorfinden, welches nicht vor gespült wurde. Daher unsere Bitte: Die Milch- oder Jogurtflasche oder das Glas bitte vor der Rückgabe kurz ausspülen. Das reicht. Die Gläser müssen nicht mit Spülmittel gereinigt werden oder sogar in die Spülmaschine kommen.

Nur; bitte eben ausspülen. Das Leergut kommt ja auch wieder in das Auto zurück in dem auch die Biokisten stehen. Zudem müssen wir das Leergut ja noch sortieren und in den Molkereien müssen auch die Menschen damit umgehen.

Ach noch was; die Deckel bitte aufschrauben. Sie werden wieder verwertet. Und das Glas kann nicht beschädigt werden.

Alle Milchprodukte die in Flaschen und Gläser bei Ihnen mit der Biokiste ankommen sind Mehrweggläser, wir nehmen sie mit der nächsten Biokiste wieder Retoure.

Das wollten wir nur denjenigen mitteilen, welche es wohl immer wieder mal vergessen.