grüner Eichblatt ist super lecker, aber im Anbau auch empfindlich. Ein echter Sommersalat.
Salate bekommt ihr auch in unserer Biokiste.
Von unserer Demeter- Gärtnerei in Mehrhoog schon seit Jahren, oder sogar Jahrzehnten.
Alles in bester Qualität und schon seit längerer Zeit von den Feldern in Mehrhoog, die organisch gedüngt werden.
Und von unseren Gemüsefeld von Schniedershof.
Da kommt kein Kunstdünger oder Pestizide drauf!
Und wenn beide nix ernten können, dann von regionalen, befreundeten Bio Gärtnereien.
Und wenn Winter ist und alles kalt und ungemütlich, dann gibt es den Endivien, oder den Postelein, oder Chinakohl oder Zuckerhut, oder Chicorée, oder Feldsalat in grün oder rot oder Friese, oder eben keinen. Dann müssen wir ans eingemachte.
Bild oben;
Da mache ich mal ein Selfie, (was ich noch gar nicht wirklich kann,) mit unseren frisch gepflanzten Salatpflanzen. Eine schöne Arbeit, Gemüse pflanzen in die frisch bearbeitete Erde, die man bis spät abends gerne machen kann, es riecht auch so angenehm, im Sommer! Im Regen wird man das eigentlich nicht machen.
Aber auch den Regen lernst du zu schätzen bei der Arbeit auf dem Feld!
Und wenn es anschließend ins warme trockene geht, umso besser!
Salat auf dem Feld kann man auf verschiedene Art und Weise anbauen.
Salate bekommt ihr regelmäßig mit der Biokiste
Hier sehr ihr eine schwarze Folie, die den Boden bedeckt und schützt und das Unkraut nicht hindurch läßt. Das erleichertz ganz schön die Arbeit, macht aber wiederum auch Arbeit beim auslegen und einholen. Also, man muss das abwägen.
Zudem wird je nach Witterung der Salat und andere Gemüse mit einem Vlies abgedeckt. Das geschieht zum Schutz vor Kälte und Hagel, und vor allem vor unliebsamen Wildtieren, die radikal die jungen Salatherzen rausfressen! Rehe und Kaninchen sind die Übeltäter. Es kann aber auch sein, dass sie in das Vlies ein Loch bekommen und dann darunter weiter fressen.

