Matthias berichtet 2021 01/2021

Matthias merholz berichtet vom schniedershof 2018Naturkost Schniedershof - Ihr Biokisten Lieferservice vom Niederrhein

Woher kommt der, oder das, Corona Virus eigentlich?

Ich höre nicht, was die Wissenschaft zu der Frage vernünftiges antworten kann. Kann mir das jemand beantworten, woher der Virus seinen Ursprung hat?

Sagt mir jetzt bitte nicht, dass er in China in Wuhan entstanden sei!

Leider höre ich bislang keine fundierte Meinung dazu. Woher kann das Virus denn gekommen sein? Nichts entsteht in dieser Welt aus dem Nichts. Jede keimende Pflanze benötigt einen Samen und einen für die jeweilige Pflanze richtigen Boden um zu gedeihen. Jedes Tier benötigt ebenso Eltern und Lebensraum, ansonsten vergeht es wieder.

Neues Testament Johannes 1

ZU BEGINN DES JOHANNES EVANGELIUM HEIßT ES: „AM ANFANG WAR DAS WORT UND DAS WORT WAR BEI GOTT, UND GOTT WAR DAS WORT. ALLE DINGE SIND DURCH DASSELBE GEMACHT, UND OHNE DASSELBE IST NICHTS GEMACHT, WAS GEMACHT (MAN KANN AUCH ENTSTANDEN ÜBERSETZEN) IST.“

Also, nichts ist in der Welt, das nicht von Gott zu Beginn schon gesagt wurde. Gott läßt es zu. Der Sinn, dass er es zuläßt, das können ja nur wir Menschen sein.

Das Virus ist doch nicht einfach so um die Welt gegangen, weil da in Wuhan in China auf einem Tier-Markt, den es vermutlich schon seit vielen Jahren gibt, manche Menschen auf einmal eine besondere Krankheit hatten, eine, die die Welt zuvor noch nicht kannte. Tiermärkte gibt es schon seit Jahrhunderten und nicht nur in China. Und vermutlich geht man auf Tiermärkten seltenst gnädig und sorgsam mit den Tieren um. Dann müßte es ja den Virus schon länger geben, denn Hygiene ist auf traditionellen Tiermärkten, im sterilen Sinne bestimmt ein Fremdwort. Wenn er in Wuhan zuerst auftrat, heißt das ja nicht, dass er dort allein entstand. Zumal er anscheinend von dort in rasender Geschwindigkeit um die ganze Welt geackert wäre. Ein Virus, der allein durch einen oder mehrere Menschen entstanden wäre, dann von diesen wenigen Menschen, die diesen Virus seltsamerweise irgendwoher bekamen, der dann auf weitere Menschen in einer Millionen Stadt wie Wuhan in Tagen ausbreitete, um dann in rasender Geschwindigkeit in einem Monat die ganze Welt infiziert und verändert haben soll, der soll nur an einem Ort entstanden sein? Wie sollte das gehen, wo man doch alles abtrennte, wo man absperrte und vermeintlich Infiziertes desinfizierte. War der Virus schon unterwegs, bevor er in Wuhan auftrat? War er da schon um die Welt? Ist er an vielen Orten der Welt zugleich entstanden? So sehe ich das. Und wenn mir keiner erklären kann, wieso ein altbekannter Virus der bislang vor allem Kühe weltweit befallen hatte, nun auf einmal nur in Wuhan an Menschen wirksam entstanden sein soll, dann werde ich die in die Welt gesetzte Theorie nicht anerkennen, dass die Chinesen für den Virus verantwortlich seien.

Hatte ich den Virus schon bekommen?

Ich hatte Anfang Februar einen schweren Grippeanfall, der mich einen Tag und Nacht schachmatt ins Bett schickte. Ich war so geschafft, wie ich das kaum kannte. Ich konnte nicht erkennen, woher die Ursache kam, denn ich fühlte mich zuvor wohl. Dann kam der Tag und vermutlich auch die Nacht wo ich völlig wie durch einen Angriff gelähmt wurde, sodaß ich meine Aufgaben nicht weiter tun konnte. Ich wüßte nicht zu sagen, ob und wen ich ansteckte. Ich trug auch damals sicher keine Maske, das war hier noch nicht angekommen, der Virus war hier unbekannt. Vielleicht hatte ich nur eine Grippe. Schnell ging es mir wieder gut, ich konnte meine Aufgaben ohne Probleme fortsetzen.

 War der Corona Virus schon unsichtbar in der Welt? Waren viele Menschen schon angegriffen von diesem Virus Anfang Februar 2020? Gab es weitere Menschen, denen es ähnlich erging? Ich wüßte es gerne.

Wäre der Corona Virus im März nicht in der Welt so fruchtbar geworden, ich hätte den Vorfall vergessen.

Das Rätsel des Bösen

Letztes Jahr las ich ein Buch mit diesem Titel: "Das Rätsel des Bösen"

https://www.geistesleben.de/Horizonte-erweitern/Religioeses-Leben/Das-Raetsel-des-Boesen.html?listtype=search&searchparam=das%20böse

Der Verfasser, Alfred Schütze, der zwei Weltkriege miterlebte, schrieb dieses Buch in der Nachkriegszeit, ich glaube etwa 1960. Wer sich geisteswissenschaftliche Literatur zutraut, dem würde ich das empfehlen. Dann kann man auch das Entstehen eines weltweit aggressiv auftretenden Virus verstehen. Sowie vieles mehr, auch Hr. Trump und seine „Freunde“.

Und man kann lernen, damit umgehen zu können.

Wie entsteht das Virus Leben in uns?

Meine Tochter Rebekka hat eine Freundin, die auf Teneriffa im Eridanos Zentrum für Salutogenese arbeitet. Von dort bekam sie einen Link auf ein YouTube Video: Vom 25.6.20: GRUNDLAGEN DES IMMUNSYSTEMS. CORONA-IMPFUNG. DR. MED. FRITZ HELMUT HEMMERICH. ERIDANOS-ZENTRUM TENERIFFA. WENN SIE MEHR INFORMATION VON DR. HEMMERICH ÜBER DAS GRUNDVERSTÄNDNIS VON VIRUS-INFEKTIONEN SUCHEN

Hier ein aktuelles vom Januar 21: 

HTTPS://WWW.YOUTUBE.COM/WATCH?V=9XITB

Ausschnitte eines geringen Teiles von aktuellen Berichten und Themen aus der Landwirtschaft, Seuchen und Pesten, Viren und Massensterben.

Wir werden das Virus nicht bekämpfen, bin ich gewiss, wenn wir es nicht wirklich angehen, mit unseren Tieren und damit unsere Natur menschengemäß umzugehen.

Wie das gehen kann, dazu wurde schon viel geschrieben. Muss man NOCH mehr Bilder zur Massentierhaltung zeigen? Noch mehr Bilder zur monotonen Landwirtschaft, die extrem viel Natur zerstört? Dabei kann die Landwirtschaft soo anders sein? Mit der Demeter Landwirtschaft wird sich nun bereits seit beinah 100 Jahren darum bemüht.

Ich habe aus einem digitalen landwirtschaftlichen Rundbrief einen Teil der Überschriften des letzten Jahres seit Corona Ausbruch gesammelt. Wirklich nicht alle!

Es wird dann in einem Satz gesagt; 12.800 Puten tiergerecht getötet!

Ist das nicht unmöglich solch eine Menge Tiere „tiergerecht zu töten“?

Es ist gar nicht möglich. Das sind vermutlich mehr als 120.000kg Lebend Vieh! Es geht überhaupt nicht 12.800 Puten in EINEM „Betrieb“ tiergerecht zu halten!

04.01.2021 | 06:36 | Aviäre Influenza

Weiterer Geflügelpest-Ausbruch in Niedersachsen

12.800 Puten tiergerecht getötet

Garrel - Die Geflügelpest hat einen weiteren Betrieb in Garrel im Landkreis Cloppenburg erfasst.

 Die Wildschweine seien das BÖSE, wird gesagt, daher müssen diese gejagt werden. Sie sind jedoch nur die Überträger, nicht die Ursache!

08.01.2021 | 16:11 | Schweineseuche

Schweinepest-Verdachtsfall an Berliner Stadtgrenze

Potsdam/Berlin - Berlin rüstet sich für die Abwehr der Afrikanischen Schweinepest: Nach einem konkreten Verdachtsfall nahe der Stadtg.. Für Menschen ist die Seuche ungefährlich. Für Wild- und Hausschweine endet sie jedoch fast immer tödlich.

22.12.2020 | 14:14 | Aviäre Influenza

Fälle von Geflügelpest im Norden reißen nicht ab

Kiel - Die Geflügelpest breitet sich in Schleswig-Holstein weiter aus. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) habe neue Fälle bei Wildvögeln in neun Kreisen bestätigt, teilte am Dienstag das Landwirtschaftsministerium mit.

Geflügelpest in niedersächsischem Nutztierstall: 17.000 Puten getötet

Die letzte große Geflügelpest-Welle gab es vor vier Jahren, vor allem in den Kreisen Oldenburg und Cloppenburg. Allein der Tierseuchenkasse entstand damals ein Schaden von bis zu 17 Millionen Euro.

Schwan am Schweriner See durch Vogelgrippe verstorben

Kreis Groß-Gerau verfügt Stallpflicht wegen Geflügelpest

Zwei Lämmer in Westpfalz von Schmallenberg-Virus betroffen.

Der für Menschen ungefährliche Erreger ruft bei Lämmern und Kälbern schwere Missbildungen hervor, wie das Landesuntersuchungsamt (LUA) Rheinland-Pfalz in Koblenz am Mittwoch mitteilte.

Seltene Fledermaus-Tollwut bei Tier in NRW nachgewiesen

Detmold - Experten haben bei einer Fledermaus aus dem Kreis Lippe den in NRW selten vorkommenden Tollwut-Erreger festgestellt.

Geflügelpest in Legehennenbetrieb: Suche nach der Ursache beginnt

Lärz - Nach dem Geflügelpest-Ausbruch in einem Legehennen-Betrieb in Lärz (Mecklenburgische Seenplatte) sind alle 29.000 Tiere getötet worden.

Sachsen schließt Schweinepest-Schutzzaunbau ab

Dresden - Rund vier Wochen nach dem Auftreten von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Sachsen steht der Grenzzaun.

Weiterer Vogelgrippe-Fall in Agrarbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern

Röbel - In Mecklenburg-Vorpommern gibt es einen weiteren großen Vogelgrippe-Ausbruch.

Corona-Infektion: Erste Nachweise bei Hund und Katze in Deutschland?

Greifswald/München - In Deutschland sind bei einem Hund aus München und einer Katze aus Frankfurt am Main Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden.

500 Kilometer Schutzzäune sollen Schweinepest in Bayern verhindern

München - Der Ausbau der neuen Schutzzäune gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Bayern ist abgeschlossen.

Vogelgrippe in England: Tausende Truthähne sollen gekeult werden

North Yorkshire - Nach einem Ausbruch der Vogelgrippe auf einer Farm im Norden von England sollen mehr als 10.000 Truthähne gekeult werden.

Vogelgrippe breitet sich in EU rasch aus

Parma - Vor einem hohen Risiko des Vorrückens der Vogelgrippe in bisher nicht betroffene EU- Länder hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gewarnt.

Klöckner prüft mögliche Hilfen für Schweinehalter

Berlin - Bundesagrarministerin Julia Klöckner prüft mögliche Hilfen wegen der angespannten Lage auf dem Schweinemarkt.

Coronavirus bei Nerzen in Litauen festgestellt

Vilnius / Warschau - Bei mehreren Nerzen auf einer Pelztierfarm in Litauen ist das Coronavirus festgestellt worden.

Vogelgrippe in Gänsefarm im Kreis Dithmarschen

Kiel - In einer Gänsefarm im Kreis Dithmarschen ist die Geflügelpest ausgebrochen.

Nerze in Polen von Corona betroffen

Warschau - In Polen haben Wissenschaftler erstmals einen Corona-Ausbruch bei Nerzen auf einer Pelztierfarm nachgewiesen.

Afrikanische Schweinpest-Fälle nehmen weiter zu

Potsdam / Pomellen/Schwerin - Die Zahl der bestätigten Fälle von mit Afrikanischer Schweinpest (ASP) verseuchten Wildschweinen ist auf 172 gestiegen.

Proteste in Dänemark gegen Nerz-Massenkeulung

Kopenhagen - Hunderte dänische Nerzfarm-Besitzer sind zum Protest gegen die von der Regierung veranlasste Massenkeulung der Pelztiere mit Traktoren durch Kopenhagen und Aarhus gefahren.

Vogelgrippe erreicht Niedersachsen

Aurich - In einem Geflügelbestand im Landkreis Aurich ist die Vogelgrippe festgestellt worden.

Vogelgrippe nun auch in Dänemark

Kopenhagen - In Dänemark ist die Tötung von 25.000 Hühnern angeordnet worden, nachdem in einem Bestand die Vogelgrippe nachgewiesen wurde.

Klöckner: Nutztiere bergen keine Coronagefahr für Menschen

Brüssel / Berlin - Nach der Massenkeulung von Millionen Nerzen in Dänemark aus Corona-Sorgen hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner bekräftigt, dass das Virus nicht von Schweinen oder Kühen auf den Menschen überspringt.

Keulung Hunderter Enten und Hühner nach Vogelgrippe-Fall

Neubukow - Nach dem Auftreten der Geflügelpest bei einem Hühner- und Entenhalter bei Neubukow (Landkreis Rostock) werden jetzt alle dort noch lebenden Tiere in den Ställen getötet.

Legehennenbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern von Vogelgrippe betroffen

Neubukow - In einem Legehennenbetrieb in der Nähe von Neubukow in Mecklenburg- Vorpommern ist das Geflügelpestvirus H5N8 nachgewiesen worden.

Amerikanische Faulbrut in Coburg ausgebrochen

Lindau - Eine ansteckende Bienenseuche ist in Coburg ausgebrochen. Die Stadt und Teile des Landkreises seien nun Sperrbezirk, teilte das Landratsamt Coburg am Freitag mit.

Erste Übertragung des Seoulvirus von Tier auf Mensch in Deutschland

Greifswald/Berlin - In Deutschland ist erstmals die Übertragung des in Asien verbreiteten und hochinfektiösen Seoulvirus von einem Tier auf einen Menschen nachgewiesen worden.

19.11.2020 | 03:08 | Geflügelpest bei Gnoien

67.000 Bio-Legehennen im Kreis Rostock werden getötet

Gnoien / Kiel - Nach dem Vogelgrippe-Ausbruch in Eschenhörn bei Gnoien (Landkreis Rostock) müssen nach Angaben von Vize-Landrat Stephan Meyer 67.000 Legehennen in zwei Unternehmen getötet werden.

Jagdhund im Hunsrück an Aujeszky erkrankt

Koblenz - Eine für Hunde tödliche Viruserkrankung ist bei einem Jagdhund im Hunsrück nachgewiesen worden: die «Aujeszkysche Krankheit».

50 weitere Vogelgrippefälle in Deutschland

 Kiel / Stralsund / Potsdam / Düsseldorf - Im Norden und Osten Deutschlands sind mindestens 50 weitere Fälle von Geflügelpest nachgewiesen worden.

02.11.2020 | 00:05 | Afrikanische Schweinepest

Zweites Bundesland von Schweinepest betroffen

Dresden - Nach Brandenburg ist nun auch in Sachsen ein Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen worden.

Geflügelpest in Norddeutschland fordert bereits 1.000 Wildvogel-Opfer

Husum / Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog / Hamburg - Geschätzt etwa 1.000 verendete Wildvögel sind im Kreis Nordfriesland entdeckt worden.

02.11.2020 | 13:52 | Aviäre Influenza

Vogelgrippe: Experten rufen zu erhöhter Vorsicht auf

Stralsund / Neubrandenburg - Nach dem Vogelgrippe-Fall bei einem Bussard in Vorpommern hat der Geflügelwirtschaftsverband Mecklenburg-Vorpommern alle Geflügelhalter zu erhöhter Vorsicht aufgerufen.

03.09.2020 | 00:57 | Rinderseuche

Tierhandel in Rheinland-Pfalz bleibt wegen Blauzungenkrankheit eingeschränkt

Koblenz - Ganz Rheinland-Pfalz bleibt mindestens bis zum November 2021 Sperrgebiet wegen der Blauzungenkrankheit.

28.08.2020 | 01:31 | Tularämie

Erneut Hasenpest in Bayern

Aiterhofen - Im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen ist ein neuer Fall von Hasenpest nachgewiesen worden.

21.08.2020 | 00:05 | Bienenseuche

Amerikanische Faulbrut in Niederbayern ausgebrochen

Rinchnach - Eine ansteckende Bienenseuche ist in Rinchnach (Landkreis Regen) ausgebrochen.

26.07.2020 | 00:36 | Vogelkrankheit West-Nil-Virus in Sachsen-Anhalt

Halle - Das West-Nil-Virus ist auch in zwei Vögeln in Sachsen-Anhalt nachgewiesen worden.

7.04.2020 | 11:07 | Neue Vogelkrankheit

Meisensterben auch im Norden

Hannover - Auch aus Niedersachsen gehen beim Naturschutzbund Nabu derzeit viele Meldungen über kranke und tote Vögel ein.

 04.02.2014 | 09:30 | Ornithosen

Neue Erreger für Vogelkrankheit entdeckt

Greifswald - Wissenschaftler des Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit haben neue Erreger der für Tauben, Sittiche und Hühnergeflügel gefährlichen Ornithosen entdeckt.

06.11.2020 | 07:25 | Pflanzenschutzmittel

Frankreich: Bienenschädliche Insektizide in Ausnahmen wieder erlaubt

Paris - Frankreich hat die Verwendung bienenschädlicher Pflanzenschutzmittel im Zuckerrübenanbau vorübergehend wieder ermöglicht.

24.08.2020 | 16:16 | Insektenschutz

Insektenschutz-Gesetz: Verärgert Ministerin Klöckner das Umweltministerium?

Berlin - Das geplante Gesetz zum Insektenschutz sorgt für Streit zwischen Landwirtschafts- und Umweltministerium.

09.08.2020 | 14:42 | Insektenschutz

Vier Millionen Euro gegen das Insektensterben

Erfurt - Thüringen will in diesem Jahr mit rund vier Millionen Euro Fördergeld dem Insektensterben entgegenwirken.


22.12.2020

NICHT Bio: Folgendes muss nicht alles gelesen werden, nur damit man vielleicht verstehen kann, womit die Pflanzen „behandelt“ werden:

PFLANZENSCHUTZ AKTUELL 51

KN128OPZ (Wirkstoff: Indoxacarb) kann jetzt zusätzlich in folgenden Anwendungsgebieten zum Einsatz kommen:

Gegen Kohleule, Kohlweißlings-Arten, Kohlmotte und freifressende Schmetterlingsraupen in Radieschen und Rettich im Freiland mit 85 g/ha in 200 bis 800 l Wasser/ha. Maximal 2 Behandlungen im Abstand von mindestens 10 Tagen. Wartezeit: 3 Tage.

Kohlrabi im Gewächshaus mit 85 g/ha in 200 bis 800 l Wasser/ ha. Maximal 6 Behandlungen im Abstand von mindestens 8 Tagen. Wartezeit: 3 Tage. Die Blätter sind nicht zum Verzehr/zur Verfütterung geeignet (V605).

Gegen freifressende Schmetterlingsraupen sowie gegen Gammaeule und Erdraupen in Erdbeere im Gewächshaus mit 125 g/ha in 200 bis 1.200 l Wasser/ha als Reihenbehandlung. Maximal 2 Behandlungen im Abstand von mindestens 7 Tagen. Wartezeit: 3 Tage

Die Zulassung von Basamid Granulat (Wirkstoff: Dazomet) wurde um folgendes Anwendungsgebiet erweitert:

Gegen Spargelwelke (Fusarium oxysporum) in Spargel im Freiland mit 500 kg/ha vor dem Pflanzen oder vor der Saat mit sofortiger Einarbeitung streuen. Einarbeitung bis zu 20 cm Bodentiefe. Anschließend bei Frühjahrsanwendung mindestens 7 Wochen, bei Herbstanwendung mindestens 13 Wochen mit Plastikfolie abdecken. 

Autor/-in: Dr. Friedrich Merz

QUELLE: AMTLICHER PFLANZENSCHUTZDIENST AM REGIERUNGSPRÄSIDIUM STUTTGART

Eriken in einer Gärtnerei

Das Bild zeigt den Anbau von Eriken in Geldern Lüllingen. Kunstdünger pur, Herbizide, Insektizide, Fungizide und ... Dort ist das Grundwasser so belastet, dass die Gärtner 80-90m tiefe Brunnen bohren, weil sie ansonsten ihre Pflanzen schädigen.

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